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SiA = Stuttgarts innovative Arbeitgeber

Wir nehmen als eines von etwa 25 mittelständischen Pilotunternehmen am Projekt "SiA- Verantwortung und Erfolg im Mittelstand" der Stadt Stuttgart zur sozialen Unternehmensverantwortung teil. Dies steht für einen verantwortungsbewussten Umgang mit der Belegschaft, der Gesellschaft und den Ressourcen. Für uns ist es seit jeher selbstverständlich, uns als Teil der sozialen Gemeinschaft für Kunden, Nachbarn und die Umwelt zu engagieren.

Das Projekt wird im Rahmen des Programms "CSR-Gesellschaftliche Verantwortung im Mittelstand" durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

 

Chancengleichheit

Nicht nur innerbetrieblich, sondern auch außerhalb engagieren wir uns für die Förderung von Potentialen. So beteiligen wir uns an der Plattform Spitzenfrauen-bw. Wir unterstützen auch den nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen - "Komm, mach MINT."

Der nationale Pakt zwischen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien soll das Bild der MINT-Berufe (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) in der Gesellschaft verändern, junge Frauen für naturwissenschaftliche und technische Studiengänge begeistern sowie Hochschulabsolventinnen für Karrieren in der Wirtschaft gewinnen.

"Nein" zu häuslicher Gewalt

Gemeinsam mit TERRE DES FEMMES sagen wir nein zu Gewalt. TERRE DES FEMMES ist eine gemeinnützige Menschenrechtsorganisation, die von Gewalt betroffene Mädchen und Frauen unterstützt. Sie klärt auf, wo Mythen und Traditionen Frauen das Leben schwer machen, protestiert, wenn Rechte beschnitten werden und fordert eine lebenswerte Welt für alle Mädchen und Frauen.

Hilfe für Sehbehinderte

hohe Erfolgsquote bei der Erlangung der Lesefähigkeit
Scanning Laser Ophthalmoskop (SLO)

Die Sehbehindertenambulanz (SBA) ist eine gemeinnützige Einrichtung der Universitätsaugenklinik Tübingen unter der Leitung von Frau Prof. Dr. med. Susanne Trauzettel-Klosinski, deren Arbeit uns am Herzen liegt.

Die SBA hat das Ziel, die Lebenssituation von sehbehinderten Menschen zu verbessern. Die SBA besteht aus der Ambulanz (Dienstleistungsbereich) und dem Forschungslabor für visuelle Rehabilitation. Beide Bereiche sind eng miteinander verbunden, so dass hier eine patientennahe Forschung stattfinden kann. Trotz großer Fortschritte in der Therapie gibt es zahlreiche Patienten mit Augen- und Sehbahnerkrankungen, die ein bleibendes visuelles Defizit haben. Im Vordergrund stehen dabei der Verlust der Lesefähigkeit, sowie eine Einschränkung der Orientierungsfähigkeit.

Das Ziel der Rehabilitation ist deshalb, diese Funktionen wieder herzustellen und die Unabhängigkeit und Lebensqualität der Patienten zu verbessern. Die Erfolgsquote ist erfreulich hoch. Ihre Tätigkeit bezieht sich auf Patienten jeglichen Alters, vom Vorschulalter bis zum Hochbetagten.

Versorgungsschwerpunkte

  1. Patienten mit Legasthenie und erworbenen Lesestörungen.
  2. Patienten mit bleibenden Seheinschränkungen bei:
    1.  altersbedingter Makuladegeneration
    2.  Hirnschädigung (Unfall, Schlaganfall, Tumor)
    3.  erblichen Netzhauterkrankungen (Retinitis Pigmentosa, Morbus Stargardt)
    4.  Sehnervenerkrankungen

Forschungsschwerpunkte

1. Technische Entwicklungen zur Diagnostik

  • Neue Hardware- und Softwareentwicklungen für ein Hightech Diagnostikgerät, dem Scanning Laser Ophthalmoskop (SLO). Mit diesem Gerät ist es möglich, den Lesevorgang direkt auf der Netzhaut "live" darzustellen und sehr genau zu analysieren.
  • Messung von Augenbewegungen bei unterschiedlichen Aufgaben mittels verschiedener Augenbewegungsmessgeräte (Infrarot, Video und SLO)

2. Entwicklung neuer Trainingsverfahren zur Verbesserung von Lese- und Orientierungsfähigkeit. Eine Software zur Verbesserung der Orientierung und Mobilität der Patienten nach Schlaganfall steht bereits als Software zur Verfügung (www.visiocoach.de)

3. Entwicklung standardisierter Testverfahren in der Low Vision Diagnostik. Soeben wurden die International Reading Speed Texte (IReST) in 17 Sprachen entwickelt und zur Verfügung gestellt (www.amd-read.net)

Da sich die Sehbehindertenambulanz und das Forschungslabor vollständig selbst tragend finanzieren müssen, ist sie für ihre Arbeit auf Unterstützung angewiesen. Wenn Sie sie unterstützen wollen, können Sie direkt mit ihr Kontakt aufnehmen:

http://www.medizin.uni-tuebingen.de/Forschung/Kliniken/Augenheilkunde/Augenklinik/Sehbehindertenambulanz+(SBA).html

 

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